Mit Beendigung der Lehre wird Alfred Hausser arbeitslos. Er erlebt so am eigenen Leib das soziale Elend der Arbeiter und beteiligt sich am Aufbau antifaschistischer Jugendorganisationen. Im Jahr 1933 entzieht er sich einer Verhaftung durch eine Verlagerung seiner politischen Widerstandsarbeit ins Ruhrgebiet und nach Chemnitz.

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